Kurz notiert

Kindle und die deutsche Sprache

12. Oktober 2011 // 0 Comments

Juhu! Der Kindle hat Deutsch gelernt!

Der neue Kindle 4 wirft seine Tastatur ab und lernt Deutsch. Amazon nutzt das natürlich sofort als Werbeaufhänger, um den neusten Spross der eReader-Familie für 99€ anzupreisen. Doch was ist mit dem Kindle 3? Immerhin ist dieses Gerät erst seit einem halben Jahr auf dem deutschen Markt und wurde im März mit der großen Shop-Eröffnung mächtig beworben? Ja, was soll damit sein? Der ist Makulatur! Es ist Herbst, Kinder, wer wird sich da um das Frühjahrsprogramm kümmern!

Ne, Moment!

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Mutterschutz

14. Juni 2011 // 0 Comments

Eigentlich habe ich gehofft, noch einige Artikel mehr fertigzustellen, bevor mich mein KrĂĽmel vom Rechner wegholt. Doch leider tun Kinder nie das, was sie sollen, auch dann nicht, wenn sie noch im Bauch sind. Daher verabschiede ich mich ... mehr

Amazon untergräbt Reclam?

3. Juni 2011 // 1 Comment

Ja, manchmal habe ich Langeweile, und dann spiele ich z.B. mit der Sortierfunktion von Amazon, im Augenblick natürlich bevorzugt im Kindle-Shop, und was fällt dabei auf? Etwa 5.700 der inzwischen etwas mehr als 31.000 deutschen Bücher ... mehr

Rezensionsexemplare als eBook?

2. Juni 2011 // 0 Comments

Twitter hat uns gestern ein interessantes Projekt ins Haus geweht: Blogg dein Buch Eine Schaltzentrale zwischen Verlagen und Bloggern, um Rezensionen zu bekommen und Rezensionsexemplare von BĂĽchern zu verteilen. Eine gute Idee, weil sich ... mehr

Armutszeugnis: WebKit-basierter Browser vs. MOBI-Anzeige

1. Juni 2011 // 0 Comments

Es geht mal wieder um den Kindle. Diesmal um einen Gedanken, auf den ich von alleine nie gekommen wäre, was auch dazu führte, dass ich den folgenden Artikel auch zuerst nicht begriffen habe: Kindle typography auf dirigibleflightcraft

Der Artikel erklärt zuerst das bereits bekannte Problem des nicht vollständigen Blocksatzes bei Kindle in der MOBI-Ansicht, also der Hauptfunktion des Geräts. Er hält auch fest, dass es keine Möglichkeit gibt, auf die eigentlich im HTML vorhandenen Funktionen zur Absatzgestaltung und Worttrennung zuzugreifen.

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Dadurch, dass der Kindle auf eine solche Seite nicht mit der verkrüppelten MOBI-Anzeige zugreift, sondern mit dem modernen WebKit-basierten Browser, hat der Autor hier die absolute Macht über sein Dokument, denn ihm steht nicht nur das vollständige HTML-Arsenal zur Verfügung, er kann auch CSS3 und JavaScript nutzen!

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