Kindle

Kindle Worlds

23. Mai 2013 // 0 Comments

Dass Fanfiction als Genre salon- und feuilletonfähig geworden ist, war mir spätestens zu dem Zeitpunkt klar, als mir ein Exemplar des Erlkönig-Manövers geschenkt wurde. Über andere, sehr sehr erfolgreiche Fanfictions, die zu ... mehr

Grafiken auf eInk: 16 Graustufen

17. Juni 2012 // 0 Comments

Dies ist der erste Artikel der Reihe „Grafiken auf eInk“. Die Reihe wird fortgesetzt. Eins der Dinge, die sich Verlage und Autoren bei eBooks schlecht vorstellen können, ist die Darstellung auf eInk-Geräten. Alles Digitale, ... mehr

Ränder im ePUB

15. Juni 2011 // 0 Comments

Beim Buchsatz ist dies einer der ersten Schritte: Einstellung des Papierformats und Ausrichtung des Textspiegels. Im Buchsatz ist dies eine wahre Kunst und kann auf verschiedene Arten berechnet und konstruiert werden. Beim eBook ist dieses ... mehr

Amazon untergräbt Reclam?

3. Juni 2011 // 1 Comment

Ja, manchmal habe ich Langeweile, und dann spiele ich z.B. mit der Sortierfunktion von Amazon, im Augenblick natürlich bevorzugt im Kindle-Shop, und was fällt dabei auf? Etwa 5.700 der inzwischen etwas mehr als 31.000 deutschen Bücher ... mehr

Armutszeugnis: WebKit-basierter Browser vs. MOBI-Anzeige

1. Juni 2011 // 0 Comments

Es geht mal wieder um den Kindle. Diesmal um einen Gedanken, auf den ich von alleine nie gekommen wäre, was auch dazu führte, dass ich den folgenden Artikel auch zuerst nicht begriffen habe: Kindle typography auf dirigibleflightcraft

Der Artikel erklärt zuerst das bereits bekannte Problem des nicht vollständigen Blocksatzes bei Kindle in der MOBI-Ansicht, also der Hauptfunktion des Geräts. Er hält auch fest, dass es keine Möglichkeit gibt, auf die eigentlich im HTML vorhandenen Funktionen zur Absatzgestaltung und Worttrennung zuzugreifen.

[…]

Dadurch, dass der Kindle auf eine solche Seite nicht mit der verkrüppelten MOBI-Anzeige zugreift, sondern mit dem modernen WebKit-basierten Browser, hat der Autor hier die absolute Macht über sein Dokument, denn ihm steht nicht nur das vollständige HTML-Arsenal zur Verfügung, er kann auch CSS3 und JavaScript nutzen!

[…] Continue reading

Kein Twitter für Deutschland

28. Mai 2011 // 3 Comments

Ja, ich weiß, sicher steht es irgendwo auf Amazon.de, aber da steht viel, und ja, ich habe mich schon oft genug darüber beschwert, dass der Kindle nicht europafreundlich ist. Aber das muss ich doch noch mal explizit verkünden: Am Ende ... mehr

Kann man eInk scannen?

27. Mai 2011 // 0 Comments

Fazit: Ja, man kann eInk wie normales Papier scannen, solange das Gehäuse des Geräts flach genug ist und die Auflösung des Scanners hoch genug. Schade ist nur, dass dieser Umweg überhaupt nötig ist, da man ja eigentlich für eine digitale Datei bezahlt hat und eigentlich auch das Recht haben sollte, alle ihre Vorteile, also auch die bequeme Zitierbarkeit zu nutzen. Continue reading

Zwangsshop-Prinzip

26. Mai 2011 // 0 Comments

Das Gerät selbst generiert dadurch, dass man es – einmal angeschafft – nutzen möchte, Gewinne für Amazon.

Näher auf dieses Phänomen machte mich die Leseprobe zu „Bücher gratis für iPhone, Kindle & Co“ von Maximilian Buckstern (Im Kindle Shop) aufmerksam. Der Autor verweist dort in seiner Einführung auf die Shop-eigenen eBook-Reader, die angeblich die Konkurrenzfähigkeit der entsprechenden Buchanbieter fördern sollen. Der Gedanke ist dabei gar nicht so neu. Microsoft sichert sich auf diese Weise seit Jahren seine Vormachtstellung. Liefert man dem Kunden das „nackte“ Gerät, zwingt man ihn, sich mit den Möglichkeiten und Alternativen bei der Nutzung auseinanderzusetzen, liefert man aber ein vorjustiertes Gerät, werden sicher 70% der Käufer zu faul sein, etwas anderes zu nutzen, als das, was das Gerät nun mal mitbringt. Bei eBook-Readern ist dies der voreingestellte Shop und damit eine Nabelschnur zum ursprünglichen Verkäufer, der damit eine technische Kundenbindung erzielt. Gerade in Deutschland mit der Buchpreisbindung ist diese Abhängigkeit 100%ig, denn habe ich mich erst einmal dazu entschieden, ein eBook zu kaufen, bestimmt mein Lesegerät, wo ich es tue.

[…]

Aus Faulheit fügt man sich dem Zwangsshop-Prinzip und wird so zur gemolkenen Kuh eines Online-Buchhändlers, der damit langfristige Kundenbindung erzielt, sicher nicht nur im Rahmen des eBook-Verkaufs, denn immerhin entsteht durch Nutzung Gewohnheit, die sich dann auch in Printbuch-Käufen äußert. Das steigert sicher auch die allgemeinen Gewinne merklich. (Vgl. „Mitglieder, die einen Nook besitzen, kaufen insgesamt 60% mehr Bücher und geben im Durchschnitt 120% mehr Geld bei B&N aus“ B&N-Chef Len Riggio, frei zitiert nach Buckstern) Continue reading

Mimetype vergessen

24. Mai 2011 // 0 Comments

Diese Datei weist den gesamten Container, der im Grunde ja eine .zip-Datei ist, als ePUB aus und weist entsprechende Programme an, diese als ein solches zu behandeln.

[…]

Fazit: Bei merkwürdigen Anzeigefehlern im ADE oder anderen ePUB-Readern nicht gleich die ganze HTML-Struktur zerstören und das CSS neu schreiben, sondern überprüfen, ob das ePUB wirklich alle benötigten Dateien enthält. Die Fehler und die Ursache sind hier nicht logisch verbunden. Continue reading

1 2