Pressbooks, Wikia und Tumblr

Screenshot meines Vorlagenwikis auf Wikia Screenshot meines Vorlagenwikis auf Wikia

Was ich gerade mache? Neues!

Man lernt nie aus und da ich in der Babypause – die keine Pause war, weil ich trotzdem durchgearbeitet habe – geistig etwas eingerostet bin, mache ich gerade ein lockeres Zirkeltraining durch verschiedene Publikationsplattformen.

Tumblr ist irgendwie uramerikanisch, trotzdem recht simpel, man brauche nur bunten Inhalt. Zur Vernetzung jedoch nicht so gut geeignet, weil es kaum deutsche Blogs gibt. Trotzdem ist der Export zu Facebook und Twitter praktisch um eine gewisse Lautstärke im Bereich der Sozialen Medien zu erzielen.

Wikia ist MediaWiki für Bondage-Fans. Trotzdem eine gute Herausforderung mit Wiki-Code und Co zu schulen. Die Community ist deutlich kleiner und flexibler als bei Wikipedia und man hat vielen nette Tools für die Vernetzung und Zusammenarbeit, wie z.B. einen Chat! Oh Himmel ein Chat, ich war so überfordert! MediaWiki und eigentlich auch Wikia sind sehr interessante Plattformen für Wissensvermittlung und auch ein gutes Werkzeug für Marketing und die Arbeit von Autoren. Weil die es sehr leicht machen Hypertexte zu erschaffen und Communitys zu bilden.

Pressbooks ist das ePublishing-Tool von WordPress und bisher eine wahre Katastrophe, aber seit dem letzten Update mausert sich das System. Im Gegensatz zum epub-Standard berücksichtigt Pressbooks z.B. Fußnoten und bietet hierfür einen einfachen Code an, der automatisch ausgelesen wird und über die Template CSS gestaltet werden kann. Obwohl ich das System am Anfang belächelt habe, ist es nun doch in mein festes Angebot eingegangen und mein Konverter liefert nun auch Pressbooks-optimierte epubs.

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