Dateisynchronisierung

“Data Dump” von Seth Anderson/Flickr “Data Dump” von Seth Anderson/Flickr unter CC BY-SA 2.0

Datenverlust ist so Neunziger!

Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zum Thema Datensicherung und Datenhaltung. Auch heute können noch Daten verloren gehen und das geht oft schneller als gedacht. Die Gründe sind heute andere, aber das Ergebnis ist gleich: Man möchte in die Tastatur beißen und macht sich Arbeit doppelt. Daher hier ein paar Tipps.

Backups brauchen keine komplizierte Software, im Grunde reicht es, sich die Texte ab und an selbst per Mail zu schicken, dadurch werden sie lokal in einem anderen Ordner gespeichert und liegen noch mal auf dem Mailserver.

Wer seine Texte nicht als Postkarte durch die Gegend schicken möchte sollte sich ein Konto bei einem Dateihoster zulegen. Früher hätte ich ganz simpel Rapidshare empfohlen, aber der ist etwas untergegangen, heute würde ich zu Dropbox raten. Simpel, intuitiv und im ersten Schritt kostenlos. Dateien können mit Drag&Drop hochgeladen werden, werden versioniert gespeichert und können mit einem Klick geteilt werden.

Wer es privater, verschlüsselter und funktionsreicher haben möchte, sollte sich Wuala anschauen. Gerade die Datensynchronisation ist perfekt, wenn man Daten für offline-Arbeiten lokal speichern möchte, sie aber auf verschiedenen Systemen nutzen. 5GB gibt es bereits für 99ct im Monat.

Außerdem ist es wichtig Versionen zu speichern, wenn schon nicht aufwändig und dokumentiert über ein System wie git dann doch simpel durch das umbenennen der Dateien, wichtig ist hier, nicht mit Versionsnummern, sondern mit Zeitstempel zu arbeiten, damit man sich nicht merken muss bei welcher Versionsnummer man jetzt wann war.

Beispiel: Dateiname20150325-0952.odt

Tipp: Zur korrekten Sortierung Datum rückwärts notieren.

 

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