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Mit ‘LaTeX-Anleitungen’ verschlagwortete Beiträge

Buchtipp: Schnell ans Ziel mit LATEX 2e von Jörg Knappen

Über Google kann man ja sagen was man möchte, in gewissen Bereichen ist es Gold wert! Die fast 90 Seiten starke Vorschau des Buches “Schnell ans Ziel mit LATEX 2e” von Jörg Knappen verhalf mir innerhalb von Sekunden zu der Erkenntnis, wie genial das Paket  graphicx wirklich ist. Ich nutze es schon lange, aber bisher [...]

LaTeX vs. InDesign und Co.

Kommentare sind so ungefähr das Lästigste, was mir seit langem untergekommen ist! Da kommt man ständig auf Ideen, was man noch so alles schreiben und behandeln und ausprobieren und und und könnte. Meine ToDo-Liste ist durch die letzten Kommentare um 16 Artikel angewachsen. Doch weil die Welt gemein und ungerecht ist, behandle ich den neusten [...]

PDFs fürs iPad und Co.

Ich habe zum ersten Mal den Auftrag, ein PDF zu setzen, das als digitale Datei, also als Pseudo-eBook, vertrieben werden soll. Bisher dachte ich, PDFs fürs Web auf LaTeX-Basis zu setzen, wäre mit Kanonen auf Spatzen schießen, weil das ja jeder mit seinem Libre/OpenOffice könnte, aber offenbar habe ich, wie auch zahlreiche Anwender, einiges unterschätzt. [...]

Ein paar Grundbefehle für Markup in LaTeX

Ich habe ein Gedächtnis wie ein Sieb, und seit Neustem kommt Stilldemenz hinzu. Und da meine Bücher immer weiter weg sind als das Internet, hier die wichtigsten Befehle für die Gestaltung eines Dokuments in LaTeX \textit{kursiver Text} \textbf{gefetterter Text} \textsc{Kapitälchen} \textsf{SansSerife Schrift} \centering Zentrierter Text auch \beginn{center} Zentriert und \end{center} \reggedright !LINKSbündiger Text! auch \begin{flushleft} [...]

Absätze manipulieren

Um einen Absatz um wenige Zeilen länger oder kürzer zu gestalten, verwendet man \looseness=-1 (eine Zeile kürzer) \looseness=1 (eine Zeile länger). Leider funktioniert das zweite deutlich besser als das erste, wahrscheinlich weil LaTeX die Absätze im standardmäßig eingerichteten \fussy-Modus (Strenge Absatzeinhaltung) bereits engmöglichst setzt. Wenn man also nicht den Abstand der Buchstaben mit \letterspace to 0.9\naturalwidth{Text} verändern und damit eine Veränderung des Grauwerts der Seite riskieren möchte, ist man beim Kürzen ziemlich aufgeschmissen. Außerdem hat das Stauchen durch letterspace auch noch den Nachteil, dass es das entsprechende Paket \usepackage{microtype} benötigt, was ganz allgemein weitere Einstellungsoptionen zu Laufweiten mitbringt und so durch das bloße Einbinden das gesamte Dokument verschiebt. Will man sich diese Option also offenhalten, sollte man das Paket direkt bei Einrichten des Dokuments einbinden (vergleiche auch: Mikrotypografische Feinheiten).

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Silbentrennung und Umbrüche in LaTeX

Während LaTeX das “Große und Ganze” hervorragend meistert und im Bereich der Seitenumbrüche maximal alle 300 Seiten mal Mist baut, ist er bei den kleinen Sachen augenscheinlich öfter überfordert. Rein rechnerisch stimmt das natürlich nicht, denn logischerweise enthält ein Dokument mehr Zeilenumbrüche als Seitenumbrüche, und daher ist es logisch, dass wir pro Dokument vielleicht eine oder zwei schlecht umgebrochene Seiten finden, aber 20 schlecht umgebrochene Zeilen.

Dabei sind die Gründe für diese fehlerhaften Zeilenumbrüche sehr logisch und vorhersehbar. Es handelt sich dabei meistens um lange Fremdwörter, deren Trennmuster nicht den eingestellten Sprachen entsprechen oder sehr selten sind: lange Eigennamen, Namen oder Wörter die mit einem Slash (/) verbunden sind oder URLs.

Die Lösung für die Fremdwörter oder auch für lange Namen ist recht simpel:

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