9. November 2012 von ^tg
Im .epub können an verschiedenen Ecken Metadaten untergebracht werden, die wichtigsten befinden sich jedoch in der content.opf, leider tragen die wenigsten Editoren diese Infos ein, oder die benötigten Masken gehen in der Oberfläche unter. Daher hier eine kleine Übersicht, über die Möglichkeiten die einem das Dublin Core Metadata Element Set im .epub-Dokument bietet. Hier der Metakopf [...]
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29. August 2012 von ^tg
Jutoh ist ein kostenpflichtiger WYSIWYG-Editor für eBooks. Ich bin mehr durch Zufall als gezielt drüber gestolpert, aber der erste Test war beeindruckend. Eine stabile, schnelle Software, Plattformunabhängig. Die Importfunktion ist etwas holprig, das heißt, dass auch hier das Quelldokument sauber vorbereitet sein muss um einen guten Import zu garantieren. Die Benutzerführung ist simpel und doch [...]
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8. Juni 2012 von ^tg
Es ist etwas heikel, mit Calibre ePUBs zu erstellen. Weniger, weil die ePUBs schlecht wären, sondern eher, weil sie nicht rigide genug sind und daher oft an der technischen Prüfung zur Auslieferung hängenbleiben. Amazon ist da nicht ganz so strickt, aber wenn man über den iBook-Store von Apple ausliefern möchte, kommt man nicht drum herum, [...]
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7. November 2011 von ^tg
Einfache Frage, komplexe Antwort. Ein eBook an sich kann extrem viel, aber es wird durch “Was ist sinnvoll?” und “Was ist allgemein kompatibel?” extrem beschnitten.
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Zusammengefasst
Das was das eBook am Ende wirklich kann ist wenig, aber um so peinlicher ist es, dass die Verlage das wenige nicht einmal beherrschen, geschweige den im vollen Umfang nutzen! Die Frage sollte also nicht sein, wie bringe ich den eBooks mehr bei, sondern wie optimiere ich meinen Inhalt auf die Verwendung als eBook!
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2. Juni 2011 von ^tg
Twitter hat uns gestern ein interessantes Projekt ins Haus geweht: Blogg dein Buch Eine Schaltzentrale zwischen Verlagen und Bloggern, um Rezensionen zu bekommen und Rezensionsexemplare von Büchern zu verteilen. Eine gute Idee, weil sich die Verlage so nicht mehr mit den zig kleinen Blogs, die vielleicht wirklich nur an einem oder zwei Büchern des Verlages [...]
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1. Juni 2011 von ^tg
Man könnte glauben, seit der Veröffentlichung des eBook-Readers von Sony, dem iPad und dem Verkaufsstart des Amazon Kindle in Europa würden Bücher zum Thema eBook und ePUB aus dem Boden schießen wie Pilze. Komischerweise ist das nicht der Fall. Die Auswahl ist immer noch sehr mager, und es sind einige Windbeutel darunter. Eine seltene und damit erwähnenswerte Ausnahme ist das Buch “E-Books mit ePUB” von Dr. Victor Wang, erschienen 2011 bei mitp.
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31. Mai 2011 von ^tg
Gerade drüber gestolpert: GrabMyBooks. Golem berichtet über ein Firefox-Plugin, das verschiedene Internetartikel ausliest und zu ePUB zusammenfasst, die dann auf einen eReader übertragen werden können. Das musste sofort ausprobiert werden!
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Fazit: Ein super Tool, das bereits in der Experimentalversion viel kann, jedoch muss vor allem an der Ausgabe noch viel gemacht werden, bevor man es bequem und sinnvoll nutzen kann. Die Idee ist aber auf jeden Fall spannend und sollte weiter verfolgt werden.
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24. Mai 2011 von ^tg
Diese Datei weist den gesamten Container, der im Grunde ja eine .zip-Datei ist, als ePUB aus und weist entsprechende Programme an, diese als ein solches zu behandeln.
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Fazit: Bei merkwürdigen Anzeigefehlern im ADE oder anderen ePUB-Readern nicht gleich die ganze HTML-Struktur zerstören und das CSS neu schreiben, sondern überprüfen, ob das ePUB wirklich alle benötigten Dateien enthält. Die Fehler und die Ursache sind hier nicht logisch verbunden.
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20. Mai 2011 von ^tg
Bisher war das eine recht simple und problemlose Tatsache. Irgendetwas musste ja auf dem Umschlag stehen, und “einfach weiß lassen” eignete sich schon aus Gründen der Abnutzung nicht, wodurch die Cover zumindest einfarbige Flächen mit Text darauf waren. Ihre Größe wurde durch das Buch selbst bestimmt, und alles war in Butter. Geht man jedoch dazu über, die Bücher für den digitalen Vertrieb aufzuarbeiten, kommt man in Teufels Küche.
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Fazit: Mit nur einer Quelldatei kann man nicht alle Endgeräte optimal abdecken und das allein schon beim Cover nicht! Man muss sich also entweder auf bestimmte Geräte spezialisieren oder unterschiedliche Dateien erstellen.
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7. Mai 2011 von ^tg
Man ist in der deutlich üblicheren Formatierungsform XHTML auf eine mehr oder minder individuelle Lösung angewiesen. Man arbeitet hier tendenziell mit an das Dokumentenende angehängten Absätzen, die die Fußnoten enthalten und über Links und Anker im Text mit den Referenzzeichen verbunden sind. Ein Nachteil dieses üblichen Vorgehens besteht darin, dass ein Fachbuch gerne einmal ein paar hundert Fußnoten pro Kapitel enthält und diese am Ende des Kapitels erneut überblättert werden müssen, weil sie, wie bereits beschrieben, als Absatzfolge am Ende angehängt sind.
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Zusammenfassend muss man also festhalten, dass sehr elementare Bestandteile eines Buches noch keine standardisierte und zufriedenstellende Umsetzung im ePUB-Format erlauben und die potenziell möglichen Varianten allesamt unterschiedliche Probleme aufweisen, die noch einer grundsätzlichen Klärung bedürfen. Bis dahin empfiehlt es sich, die mittlere Lösung zu wählen, die Fußnoten also als gesamte Liste in eine separate Datei zu setzen. Damit erleichtert man das Lesen, muss die Fußnoten aber nicht inhaltlich bearbeiten.
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